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	<title>XXL-EURO &#187; Dispokredit</title>
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		<title>Schufa Bankkonto aktuell: das Verbraucher P-Konto</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 17:53:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pfändungsfreies Konto Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes am 1. Juli 2010 können Verbraucher ein pfändungssicheres Konto, das sogenannte P-Konto, mit ihrer Bank vereinbaren. Bisher hatten Gläubiger die Möglichkeit, Einkommen, Sozialleistungen und Guthaben auf Girokonten zu pfänden. Mit &#8230; <a href="http://www.xxl-euro.de/2010/12/schufa-bankkonto-aktuell-das-verbraucher-p-konto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Pfändungsfreies Konto</h2>
<p>Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Kontopfändungsschutzes am 1. Juli 2010 können Verbraucher ein pfändungssicheres Konto, das sogenannte P-Konto, mit ihrer Bank vereinbaren. Bisher hatten Gläubiger die Möglichkeit, Einkommen, Sozialleistungen und Guthaben auf Girokonten zu pfänden. Mit dem P-Konto hat nun der Gesetzgeber ein Signal zum Schutz der Schuldner gesetzt. Menschen, die aufgrund von Arbeitslosigkeit, Scheidung oder aus anderen Gründen stark verschuldet sind, müssen nun nicht mehr bangen, dass ihr Konto von einer <a href="http://www.kontoermittlung.de">Kontopfändung</a> betroffen sein kann.</p>
<h2>Vorteile des pfändungssicheren Kontos</h2>
<p>Die Möglichkeit eines pfändungsfreien Kontos ist unabhängig von der Art des Einkommens. Ein pfändungssicheres Konto kann jeder beantragen, ob bereits verschuldet oder nicht. Verbraucher dürfen allerdings nur bei einer Bank über ein P-Konto verfügen. Banken und Sparkassen sind gesetzlich dazu verpflichtet, auf Antrag des Kunden ein bestehendes Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln.</p>
<p>Der Vorteil dabei ist, dass für das pfändungssichere Konto kein neues Girokonto eingerichtet werden muss – die Kontonummer bleibt dadurch erhalten. Auch auf der Bankkarte findet sich kein Vermerk, dass es sich um ein pfändungsfreies Konto handelt. Allerdings können Kontoinhaber kein Geld auf dem P-Konto horten. Der pfändungssichere Betrag liegt bei 985,15 Euro, bei Unterhaltspflichtigen bei 1.200 Euro monatlich. Bestehen Unterhaltsverpflichtungen für mehrere Kinder, erhöht sich der pfändungsfreie Betrag. Kontoinhaber müssen die Unterhaltsverpflichtungen der Bank gegenüber nachweisen – ansonsten kann der Freibetrag nicht erhöht werden. Schuldner können über diese Beträge frei verfügen und bis zur Pfändungsgrenze am elektronischen Zahlungsverkehr teilnehmen.</p>
<p>Wird vom Kontoinhaber nicht der gesamte monatliche pfändungsfreie Betrag aufgebraucht, wird dieser auf den nächsten Monat übertragen. Somit erhöht sich der Betrag, über den der Kontoinhaber verfügen kann.</p>
<p>Kontosperrungen seitens der Bank sind ausgeschlossen, auch eine Kündigung des Kontos aufgrund von Pfändungen gibt es nicht mehr. Da der Kontoinhaber nur über den pfändungssicheren Betrag verfügen können, ist zudem eine weitere Verschuldung ausgeschlossen.</p>
<h2>Nachteile des pfändungsfreien Kontos</h2>
<p>Auch wenn seit Inkrafttreten des Gesetzes die Möglichkeit gegeben ist, ein bestehendes Girokonto in ein P-Konto umzuwandeln, sind die Konditionen von Bank zu Bank verschieden. Als Konsequenz entfallen viele Leistungen: Der Kontoinhaber erhält weder einen Dispo noch wird eine Überziehung geduldet. Das Konto darf nicht um einen Euro überzogen werden. Mit der Umwandlung des Kontos muss der Kunde bei vielen Banken (nicht so bei Sparkassen) seine EC-Karte abgeben – er erhält stattdessen eine Service Card der Bank, mit der er Geld abheben kann. Da die Einrichtung eines pfändungsfreien Kontos an die Schufa gemeldet wird, kann dies eine zukünftige Kreditvergabe negativ beeinflussen, selbst wenn keine Pfändung vorliegt.</p>
<p><em>Das P-Konto &#8211; der neue Kontotyp im Verbraucher-Kundengeschäft der Banken</em>. <em>Gläubiger/Schuldner &#8211; Vorteile und Nachteile &#8211; Justiz &#8211; </em><em>Drittschuldnerpfändung &#8211; </em><em>Pfkonto &#8211; Kontoinfo, Schufameldung</em></p>
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		<title>Der Dispositionskredit</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 17:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Dispokredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditlimit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dispositionskredit oder in der Mundart einfach Dispo-Kredit genannt, ist wohl die bekannteste und meist genutzte Form der Kredite. Dieser Kredit wird meist an Arbeitstätige im Zuge eines Giro-Kontos vergeben, welches der Inhaber innerhalb einer gewissen Summe überziehen darf. Daher &#8230; <a href="http://www.xxl-euro.de/2009/03/der-dispositionskredit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dispositionskredit oder in der Mundart einfach Dispo-Kredit genannt, ist wohl die bekannteste und meist genutzte Form der Kredite. Dieser Kredit wird meist an Arbeitstätige im Zuge eines Giro-Kontos vergeben, welches der Inhaber innerhalb einer gewissen Summe überziehen darf. Daher ist der Dispositionskredit im Grunde eine Genehmigung der eigenen Bank, sein Konto dauerhaft bis zu einer gewissen Summe überziehen zu dürfen. </p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Der Dispo-Kredit wurde im Jahre 1968 für sämtliche in einem festen Arbeitsverhältnis stehende Privatpersonen eingeführt. Es gibt Fälle, in denen aber kein tatsächlicher Vertrag zwischen Bank und Kontoinhaber geschlossen wird. Zu diesem Zweck hat die Bank die Verpflichtung, ihre Kunden über die Bedingungen aufzuklären, wie Kreditlimit, jeweilige Zinssätze, mögliche Änderungen der Zinsen und das Kündigungsrecht des Kunden. </span></p>
</p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Eine Bank gewährt einen Dispositionskredit ohne bestimmte Vorschriften. Daher ist dieser nicht zweckgebunden und der Inhaber kann im Grunde nach eigenem Ermessen mit dem Geld verfahren. Das Limit selbst steht in Abhängigkeit zum Einkommen des Kontoinhabers. Grundlegend ist es möglich, das dreifache des eigenen monatlichen Einkommens als Dispositionskredit zu beantragen. Der Kreditnehmer hat in diesem Fall aber kein Recht, über den Zeitpunkt der Rückzahlung zu bestimmen. Geht Geld auf dem Konto ein, wird es sofort mit dem Minus verrechnet. Das Schwierige an einem Dispositionskredit ist die Disziplin, welche der Kontoinhaber strikt anwenden muss, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten. Da dauerhaft Geld zur Verfügung steht, fühlen sich viele Menschen dazu verleitet, mehr auszugeben, als sie tatsächlich besitzen. Dies gilt es im Zuge eines Dispo-Kredites zu beachten. </span></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">In manchen Fällen können sogar Dispositionskredite bei einigen Banken überzogen werden. Dabei fallen aber zusätzliche Zinsen an, die die ohnehin bereits hohen Zinsen stark in die Höhe treiben. Dabei werden Zinsen immer nur anhand des jeweils genutzten Betrages errechnet. Dabei ist ein effektiver Jahreszins von zehn Prozent normal. Bei Überziehungen von Dispo-Krediten kommt es meist zu Zinsen in Höhe von über 14 Prozent. Diese werden jedoch nicht monatlich errechnet, sondern nach jedem Quartal fällig und vom Konto eingezogen. Da die Höhe der Zinsen nicht garantiert ist und sich diese stets der jeweiligen Marktlage anpassen, gilt der Merksatz: „Je länger die Laufzeit, desto höher das Zinsrisiko“. </span></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Kündigungen sind von Bank als auch von Kontoinhaber jederzeit möglich. Die Bank kündigt einen Dispositionskredit aber erst dann, wenn sich Änderungen in den laufenden Zahlungseingängen ergeben. Wird der Kontoinhaber etwa arbeitslos oder sein Gehalt sinkt deutlich nach einem Wechsel des Arbeitgebers, kann die Bank den Dispositionskredit kündigen. </span></p>
<p style="font-weight: normal;"><span style="font-size: small;">Sicherheitsleistungen sind im Zusammenhang mit Dispo-Krediten nicht notwendig. Allein ein Einkommen muss gegeben sein, welches mindestens ein Drittel des maximalen Dispositions-Limits beträgt. Dispo-Kredite machen aufgrund der immensen Zinsen langfristig gesehen keinen Sinn. Ein Ratenkredit ist besser dazu geeignet, zum Beispiel einen Urlaub oder einen Konsumwunsch zu erfüllen, anstatt den Dispositionskredit zu nutzen und anschließend über zehn Prozent der Summe zurückzahlen zu müssen. </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie?  Online-Antrag<br />
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